Die erste Begegnung

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Am 21. Juni 2007 erblickte ein winziges weißes Hundebaby zusammen mit acht weiteren Geschwistern irgendwo in Berlin das Licht der Welt. Das war etwa 4 Wochen bevor mein erster Hund Dusty seinen lebenslangen Krankheiten erliegen und sein Tod mich in tiefe Trauer stürzen würde.

Das weiße Hundebaby war eins von vielen, nur schwer zu finden in der Horde wuselnder, tapsiger Welpen, die quietschend und leckend wie ein Wirbelsturm über meine Hosenbeine herfielen und auch über mein Gesicht, als ich mich hinkniete, um die freudige Begrüßung zu erwiedern. Die Entscheidung war mehr als schwer. Welchen der Welpen sollte ich wählen? Das Geschlecht war eigentlich nicht von Bedeutung und irgendwie kann man sich in jedes Hundebaby sehr leicht verlieben, wenn man es nur lang genug betrachtet. Ich blieb also zunächst eine Weile ratlos, bis sich die Welpen scheinbar dazu entschlossen, mir die Entscheidung etwas zu erleichtern. Denn nur drei der Neunerbande waren wirklich ernsthaft an mir und meinen Eltern interessiert. Suchten immer wieder die Nähe, kamen freudig auf Ruf heran. Und eins der drei entdeckte an diesem ersten Tag, wie angenehm es doch sein kann, sich von einem Menschen das rosa Bäuchlein kraulen zu lassen, und dass sich die Hand immer sofort hernieder senkte, wenn man sich vor einem Paar Schuhe auf den Rücken warf und eifrig mit dem Stummelschwänzchen wedelte. Das war meine Lucy. Und diese Angewohnheit ist ihr bis heute geblieben. :-)


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